Unser Tag startet nach einer windigen Nacht mit ein par Bildern vor unserem Motel Atomic Inn und einem schnellen Kaffee sowie einem kleinen Schlenker durch den Ort.
Danach setzen wir unsere Tour fort in Richtung Lee Vining. Über endlose, geradeaus führende Straßen mit einem Selfmade Breakfast am Rande eines Feldes mit Joshua Trees (mancher kennt die von U2, manch einer auch nicht).
Gegen Mittag machen wir einen Stop am Mono Lake und gehen ein paar Schritte. Die Temperatur ist genauso kalt wie vermutlich in Good Old Germany. Gut, mag daran liegen, dass wir uns auf ca. 2200m sind. Bei unserem Rundgang entdecken wir schließlich blubberndes, leicht muffig riechendes Wasser abseits des Sees. Es war … eine heiße Quelle. So etwas hatte ich noch nie gesehen und war leicht fasziniert davon. Noch schnell ein paar Fotos und weiter geht es nach Bodie.
Bodie ist eine Geisterstadt in der Nähe von Lee Vining. Diese wurde im Jahre 1940 verlassen und 1960 zu einer geschützten Gedenkstätte (würde man in Deutschland sagen) ernannt.
Ganz so geisterhaft wie ich es mir vorgestellt habe ist es dann zwar nicht, denn außer uns geistern dort noch jede Menge andere Touris herum. Mein USA-erfahrener Begleiter versichert mir aber, dass sie besser ist als die von 2011.
Unser Tag endet schließlich in Murphey´s Motel und nach einem sehr guten Abendessen im Epic Cafe. Nach zwei Tagen Selbstverpflegung steht uns heute mal wieder der Sinn nach einem Restaurant. Das Epic Cafe können wir nur empfehlen. Gutes, NICHT typisch amerikanisches Essen mit frischem Gemüse und eine gemütliche Gaststube. Sehr lecker.



